Gegen Mittag trafen wir uns am Beachparkplatz und wanderten zunächst durch die Dünen zum Strand. Die Brandung war extrem, die Wellen kamen von links und rechts gleichzeitig und hatten eine ungeheure Wucht...Angelika wollte gar nicht ganz in Wasser gehen und beobachtete mich, wie ich mich mit dem Bodyboard immer wieder zum Strand tragen ließ. Sie stand nur bis zu den Waden im Wasser, als eine heftige Welle hereinbrach und sie von den Beinen riss, die Sonnenbrille war erstmal weg und Angelika von den Haarspitzen bis zu den Füßen mit Sand und Wasser bedeckt...Zum Glück konnte sie ihre Brille sofort wieder aufnehmen, das Wasser ging zurück und ließ sie am Boden sichtbar werden.
Das war der erste Schock, wir brachen das Schwimmen ab und ließen uns auf unserem windgeschützten Plätzchen trocknen - Diana war froh, uns lebendig wiederzusehen :-)
Den Rückweg zum Parkplatz machten wir dann über eine andere Route, nicht komplett darauf vorbereitet, dass wir nur über einen Baumstamm balancierend zum Ziel kämen, oder alternativ durch einen Meeresarm waten mussten. Angelika traute sich den Balanceakt nicht zu und so staksten wir durchs Wasser, was dann tiefer war, als angenommen -- ich war bis zum Nabel nass und Angelika musste ihren zweiten Badeanzug anziehen, nachdem wir glücklich auf der richtigen Seite angekommen waren. Es war ziemlich lustig: " Never a dull moment!"
| Wieder trocken, in Erwartung.... |
| ...des selbstgebackenen Apfelkuchens.... |
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